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Verlegen von Gehwegplatten aus Holz

Verlegen von Gehwegplatten aus Holz
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Artikelpreis
2 557 Ft + ÁFA (3 248 Ft)
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Artikel-Nr.
ildare_565939
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Kurzbeschreibung

Wir übernehmen die in unserem Angebot stehenden Bodenbeläge zu verlegen

.

Unternehmen wir auf Betongrund und auch unmittelbar auf den Erdboden zu verlegen

Der angegebene Preis beinhaltet nicht die Kosten der Anfahrt zum Bestellungsort, diesbezüglich kann ein individuelles Angebot angefragt werden.

.

Eigenschaften

Insofern Sie die Verlegung des Bentongrundes übernehmen, bzw. die Verlegung der Gehwegplatten, so müssen sie genauso verlegt werden, wie die Gehwegsteine:
Im ersten Schritt muss der geplanten Verlauf des Gehwegs ausgemessen und markiert werden. Danach muss das vorhandene Erdreich abgetragen werden.
Beim Ausheben des vorhandenen Erdreichs denken wir auch an das Ausgraben des Gehsteigrandes! Da der Gehsteigrand tiefer unter der Erde liegt, als das Pflaster selbst, was es verhindert, dass im Laufe der Zeit die belasteten Elemente an den Randen einsinken.
Nach der Aushebung des Erdreichs und der Verlegung der Kanten kann das Aufschütten beginnen. Die Schichtzuordnung lautet: von unten nach oben gesehen kommt zuerst der Schotter oder der Grusel, darauf kommt der Sand, schließlich kommen die Holzscheiben, Holzwürfel darauf. Aus diesen drei Schichten setzt sich die endgültige Höhe zusammen. Beginnen wir zuerst mit dem Schotter.
An der Stelle, wo die Erde ausgehoben wurde, wird ca. 20 cm tief mit Schotter, Grusel ausgefüllt. Diese Schicht ist besonders wichtig, Das ist nötig, damit später das Regenwasser gut abfließen kann und es zu keiner Staunässe kommt.
Den Schotter sollten Sie dann verdichten. Falls Sie keine Rüttelplatte haben, können Sie es auch mit einem Stampfer machen. Einen Stampfer können Sie sich leicht aus einem Stück Balken bauen, an dem Sie am oberen Ende einen Griff montieren.
Auf den verdichteten Schotter kommt der kleinkörnige Sand, der aber nicht mer verdichtet werden muss. Der Sand muss gleichmäßig abgezogen werden nur damit können wir die genaue Höhe, bzw. die glatte Oberfläche einstellen. Wir werden eine Richtlatte und eine Wasserwaage benötigen. Nachdem die Sandhöhe eingestellt worden ist, darf der Sand nicht mehr betreten werden, deswegen wird es empfohlen, nur kleinere Gebiete zu erstellen. Darauf kann gleich der Holzwegplatte kommen, so können wir Schritt für Schitt nach Hinten kommen.
Die Holzwegplatten können unterschiedlich verlegt werden. Unter denen ist eine verbreite Methode, wo die Platten mit einem Gummihammer festgeklopft werden müssen. Es beansprucht große Aufmerksamkeit und Präzision, während der Arbeit müssen die Positionen der Platten mit einer Wasserwaage überprüft werden. Die andere Methode ist, als wir die Gehwegplatten einfach auf den Sand verlegen, nach dem von uns erfundenen Methode. Nachdem wir es beendet haben, solange verdichten wir es mit einer Verdichtungsmaschine, bis wir den gewüschten Zustand erreichen werden.
Die schönste Arbeit können wir erst dann erreichen, wenn wir die genannten zwei Methoden miteinender verbinden. Den Gummihammer werden wir bestimmt benötigen, weil einige Platten nicht zusammenpassen. Ich würde Ihnen empfehlen, die Gehwegplatten mit Hilfen von einem Gummihammer auf ihren Platz einzusetzten. Dann fahren wir mir einem Verdichtungsmaschine durch. Wichtig, zu wissen, dass die Gehwegplatten unbedigt verdichtet werden müssen, wenn wir es nicht tun, werden sie ca. 3 cm einsinken, und auch wenn wir sie verdichten, müssen wir damit rechnen,
dass die Gehwegplatten 1 cm einsinken werden.
Bei der Verlegung der Gehwegplatten, müssen wir unbedingt eine Schlagschnur benutzen. Die gespannte Schnur zeigt uns einerseits die Endhöhe, andererseits können wir entlang der Fuge dem Verlauf der Schnur folgen, wir müssen keine Angst davor haben, dass die Platten sich in eine andere Richtung "verlaufen". Nachdem die Gehwegplatten auf ihre Plätze gekommen sind, muss die ganze Oberfläche mit Sand verfüllt werden, und dann fegen wir den Sand mit einem Besen in die Fugen. In den kommenden Wochen müssen wir diese Arbeit mehrmals wiederholen, um die Fugen mit Sand aufzufüllen.

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